Rheinsberger Seenkette

Route: Grienericksee – Rheinsberger See – Schlabornsee – Tietzowsee – Zootzensee – Großer Zechliner See
Länge: ca. 45 km
Dauer (ohne Schleusen):
Schleusen: keine
Sportbootführerschein: nein

Sehenswertes
Die Tour über die Rheinsberger Seenkette führt Sie durch die malerische brandenburgische Landschaft und hält zahlreiche Angebote zum Einkehren bereit. Auf dem Rheinsberger See lohnt sich ein Abstecher in das Hafendorf Rheinsberg, gut zu erkennen am Leuchtturm. Hier können Sie gleich eine Rast einlegen.
Am Schlabornsee liegt der kleine Ort Zechlinerhütte. Hier empfehlen wir Ihnen den Besuch Alfred-Wegener-Museums, das hier für den Polarforscher eingerichtet wurde. Wenn Sie Appetit auf frischen Fisch haben, schauen Sie gleich noch in der „Fischerhütte“ vorbei.
Am Ufer des Großen Zechliner Sees befindet sich das Hotel Gutenmorgen. Hier können Sie das Restaurant besuchen oder an einer der zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen, die hier stattfinden.

Rheinsberger Seenkette

Rheinsberg – Neustrelitz

Route: Grienericksee – Rheinsberger See – Schlabornsee – Tietzowsee – Großer Prebelowsee – Kleiner Pälitzsee – Großer Pälitzsee – Ellbogensee – Ziernsee – Havel – Obere Havel Wasserstraße – Woblitzsee – Kammerkanal – Zierker See
Länge: ca. 38 km
Dauer (ohne Schleusen): 8 Stunden
Schleusen: 4
Sportbootführerschein: nein

Sehenswertes
Auf dem Rheinsberger See lohnt sich ein Abstecher in das Hafendorf Rheinsberg, gut zu erkennen am Leuchtturm. Hier können Sie auch einkehren. Am Schlabornsee liegt der kleine Ort Zechlinerhütte. Hier empfehlen wir Ihnen den Besuch Alfred-Wegener-Museums, das hier für den Polarforscher eingerichtet wurde. Wenn Sie Appetit auf frischen Fisch haben, schauen Sie gleich noch in der „Fischerhütte“ vorbei.
Über den Wolfsbrucher Schleusenkanal gelangen Sie zur Marina Wolfsbruch und zur ersten Schleuse. In der Marian Wolfsbruch können Sie ebenfalls an Land gehen.
Sie durchfahren eine herrliche Seen- und Flusslandschaft und gelangen am Woblitzsee in den anerkannten Erholungsort Wesenberg. Hier lohnt sich ein Besuch der im 13. Jahrhundert erbauten Burg mit dem „Fangelturm“. In der Burg befinden sich die Tourist-Info mit Heimatstube und eine Fischereiausstellung. Auch der historische Marktplatz von Wesenberg ist einen Abstecher wert. In der Stadt gibt es Restaurants, in die Sie einkehren können.
Über den Kammerkanal fahren Sie weiter in die Residenzstadt Neustrelitz an der Mecklenburgischen Seenplatte. Der Kanal wurde 1840-42 gebaut und ermöglichte Neustrelitz die schiffbare Verbindung bis nach Berlin und Hamburg. Auch ein Hafen am Zierker See entstand, der auch heute als Wasserwanderastplatz dient.
Neustrelitz entstand nach einem Brand im Auftrag von Großherzog Adolf Friedrich III. von Mecklenburg Strelitz 1733 als europaweit einzigartige, spätbarocke Planstadt neu. Vom quadratischen Markt geht ein achtstrahliger Straßenstern aus.
Das Residenzschloss der Stadt wurde im Zweiten Weltkrieges zerstört. Unbedingt besuchen sollten Sie den malerischen Schlossgarten mit den vielen Skulpturen, Brunnen und alten Bäumen. Sehenswert sind auch die neugotische Schlosskirche, die klassizistische Orangerie, der Marstall, der Hebetempel und die Gedächtnishalle für Königin Luise von Preußen. Die Frau von Friedrich Wilhelm III. war eine geborene Prinzessin zu Mecklenburg-Strelitz.
Kulturfreunden empfehlen wir einen Besuch des Neustrelitzer Landestheaters. Jedes Jahr im Sommer ist der Schlossgarten Aufführungsort der Operetten- und Musicalfestspiele.

Rheinsberg - Neustrelitz Rheinsberg - Neustrelitz

Rheinsberg – Mirow

Route: Grienericksee – Rheinsberger See – Schlabornsee – Tietzowsee – Großer Prebelowsee – Kleiner Pälitzsee – Canower See – Labussee – Gobenowsee – Vilzsee – Zotzensee – Mirower See
Länge: ca. 26 km
Dauer (ohne Schleusen): 6 Stunden
Schleusen: 3
Sportbootführerschein: nein

Sehenswertes
Auf dem Rheinsberger See lohnt sich ein Abstecher in das Hafendorf Rheinsberg, gut zu erkennen am Leuchtturm. Hier können Sie auch einkehren. Am Schlabornsee liegt der kleine Ort Zechlinerhütte. Hier empfehlen wir Ihnen den Besuch Alfred-Wegener-Museums, das hier für den Polarforscher eingerichtet wurde. Wenn Sie Appetit auf frischen Fisch haben, schauen Sie gleich noch in der „Fischerhütte“ vorbei.
Über den Wolfsbrucher Schleusenkanal gelangen Sie zur Marina Wolfsbruch und zur ersten Schleuse. In der Marian Wolfsbruch können Sie ebenfalls an Land gehen.
Über den Kleinen Pälitzsee gelangen Sie zum Canower See mit dem gleichnamigen Örtchen. Hier lohnt es sich, festzumachen und dem Gasthaus „Zur Schleuse“ einen Besuch abzustatten. Im Ort gibt es auch eine Fischerei, in der auch geräuchert wird.
Die nächste gute Gelegenheit, an Land zu gehen, bietet sich am Vilzsee in Fleeth. Hier erwartet Sie die Fleether Mühle mit großem Biergarten.
Die bunten Bootshäuser kündigen schon von weitem Mirow an. Schauen Sie sich unbedingt die schöne Schlossinsel mit dem historischen Torhaus, dem Residenzschloss und der Johanniterkirche an.

Rheinsberg – Mirow

Rheinsberg – Flecken Zechlin

Route: Grienericksee – Rheinsberger See – Schlabornsee – Tietzowsee – Zootzensee – Großer Zechliner See – Schwarzer See
Länge: ca. 20 km
Dauer (ohne Schleusen):  Stunden
Schleusen: keine
Sportbootführerschein: nein

Sehenswertes
Auf dem Rheinsberger See lohnt sich ein Abstecher in das Hafendorf Rheinsberg, gut zu erkennen am Leuchtturm. Hier können Sie auch einkehren. Am Schlabornsee liegt der kleine Ort Zechlinerhütte. Hier empfehlen wir Ihnen den Besuch Alfred-Wegener-Museums, das hier für den Polarforscher eingerichtet wurde. Wenn Sie Appetit auf frischen Fisch haben, schauen Sie gleich noch in der „Fischerhütte“ vorbei.
Am Ufer des Großen Zechliner Sees befindet sich das Hotel Gutenmorgen. Hier können Sie das Restaurant besuchen oder an einer der zahlreichen Veranstaltungen teilnehmen, die hier stattfinden.
Der staatlich anerkannte Erholungsort Flecken Zechlin erwartet Sie am Ende Ihrer Tour. Er breitet sich mit verwinkelten Gassen und Treppchen malerisch an den Hängen des Schwarzen Sees aus. Flecken Zechlin ist ein beliebter Urlaubsort und lädt Sie mit zahlreichen Cafés und Restaurants zum Besuch ein.

Rheinsberg – Flecken Zechlin

Rheinsberg – Berlin Spandau

Route: Route: Grienericksee – Rheinsberger See – Schlabornsee – Tietzowsee – Großer Prebelowsee – Kleiner Pälitzsee – Großer Pälitzsee – Ellbogensee – Ziernsee – Steinhavel – Röblinsee – Baalensee – Schwedtsee – Stolpsee – Havel – Vosskanal – Oder-Havel-Kanal – Lehnitzsee – Oder-Havel-Kanal – Nieder Neuendorfer See – Tegeler See
Länge: ca. 135 km
Dauer (ohne Schleusen): 1 Woche
Schleusen: 13
Sportbootführerschein: ja

Sehenswertes
Gehen Sie von Rheinsberg auf große Preußen-Tour nach Berlin. Ihren ersten Stopp sollten Sie in Fürstenberg/Havel, der Stadt an den drei Seen einplanen. Entlang der Havel führt die Deutsche Tonstraße Sie durch ein Gebiet, indem die Ziegelindustrie aus großen Tonvorkommen im 18. und 19. Jahrhundert hunderttausende Ziegel herstellte und über die Havel nach Berlin brachte. Unbedingt sehenswert ist der Ziegeleipark Mildenberg. Auch Oranienburg mit seinem Schloss und Park sollten Sie auf Ihrer Tour kennenlernen.
In Berlin gehen Sie am besten in Tegel oder Spandau vor Anker und erkunden die Stadt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln.

Rheinsberg -Berlin Spandau Rheinsberg -Berlin Spandau Rheinsberg - Berlin Spandau